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Cundall: Hochbauplanung der Zukunft mit BIM

DIE GRENZENLOSE FREIHEIT ZU GESTALTEN

Erfahren Sie mehr über Cundall und BIM.

Die globale Ingenieurberatungsfirma löst komplexe Fragestellungen mit integrierten Arbeitsabläufen in BIM

Cundall ist schon fast seit zehn Jahren wegweisend beim Einsatz von BIM (Building Information Modeling). Dank konstanter Innovation bei der Planung von Gebäuden gelingt es dem Unternehmen, auf einem hart umkämpften Markt zu bestehen. Mit vernetzten Arbeitsabläufen, in denen marktführende Tools wie Revit, Navisworks und AutoCAD eng ineinandergreifen, arbeiten die BIM-Managerin Kirsty Hogg und ihre Mitarbeiter elegante Lösungen für Auftraggeber auf der ganzen Welt aus.

Die Londoner Niederlassung von Cundall war das erste Gebäude überhaupt in Europa, das nach dem WELL Building-Standard für gesundes und menschenfreundliches Bauen zertifiziert wurde.

Innovation als Fundament

Cundall ist ein weltweit tätiger Ingenieurdienstleister, der in seinen 21 Niederlassungen praktisch alle Sparten abdeckt, die an einem Planungsprojekt beteiligt sind: Mechanische Konstruktion, Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Tragwerksplanung und Bauingenieurleistungen. Der Konzern wurde vor 40 Jahren in Großbritannien gegründet und ist schon seit Langem Vorreiter bei der nachhaltigen Bauplanung, wofür er bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

So ist es nur folgerichtig, dass Cundall bereits vor mehr als sieben Jahren als eines der ersten Unternehmen überhaupt die Werkzeuge und Technologien von BIM in seine Arbeitsläufe integriert hat. Und statt sich während der Krise 2010 zurückzuhalten, „nutzten wir die mageren Jahre, um massiv in BIM-Schulungen und BIM-Software zu investieren“, erklärt Graeme Padgham, der bei Cundall weltweit die IT und die BIM-Planung koordiniert. „Als die mageren Jahre dann vorbei waren, hatten wir unsere Position deutlich gestärkt.“ Das sollte sich bezahlt machen: Als die britische Regierung 2016 beschloss, BIM für alle Projekte der öffentlichen Hand verbindlich zu machen, stand Cundall in der ersten Reihe bereit.

Heute gibt es im Konzern kein Projekt, das nicht mit BIM abgewickelt wird. Kirsty Hogg, die 2007 als Junior-CAD-Technikerin zu Cundall kam, ist mittlerweile BIM-Managerin im Londoner Büro und leitet mit ihrem Team von BIM-Ingenieuren vor Ort und weltweit eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte.

 

Mit BIM-Arbeitsabläufen im gesamten Projektzyklus Zusammenarbeit und Effizienz verbessern

Im Rahmen des BIM-Prozesses von Cundall erstellt Kirstys Team Präsentationen über die Bauprojekte des Unternehmens mithilfe verschiedener Autodesk-Lösungen aus der Architecture, Engineering & Construction Collection.

„Derzeit gibt es mehrere Projekte, bei denen jeder mit Revit als Haupt-Modellierungssoftware arbeitet“, so Kirsty. „Jeder hat Zugriff auf BIM 360, wo wir die Modelle zusammenführen. Vor Baubeginn untersuchen wir das Revit-Modell einmal pro Woche mit Navisworks und erstellen Berichte für die Koordinierungssitzungen. Statt das zusammengeführte Modell zu verwerfen, übergeben wir die gesammelten Verlaufsdaten danach direkt an den Kunden, der damit weiterarbeitet.“

Kirstys Team erstellt Dokumentationen dank integrierter Software effizienter. Dabei sind die Daten in einem vernetzten BIM-Arbeitsablauf während des gesamten Projekts immer verfügbar. Konstrukteure, Bauunternehmen, Kunden und andere Projektbeteiligte können nachverfolgen, wie sich das Modell im Laufe der Zeit verändert.

Als BIM-Manager in der Londoner Niederlassung von Cundall ist Kirsty Hogg überzeugt, dass Building Information Modeling (BIM) die Zukunft der interdisziplinären Zusammenarbeit ist.

„Wir können Probleme lösen, lange bevor sie die Produktion beeinträchtigen – das spart uns allen viel Zeit, Geld und Sorgen.“

—Kirsty Hogg, BIM-Manager, Cundall

 

Fortschrittliche Tools zur Koordination komplexer bautechnischer Fragen

Oft sind es die ausgereiften Arbeitsabläufe, bei denen sich die Softwarelösungen der AEC Collection gegenseitig ergänzen, die innovative Lösungen für komplexe technische Anforderungen überhaupt erst möglich machen. Solch komplexe Projekte boten sich Kirsty Hogg und ihren Mitarbeitern etwa mit dem olympischen Medienzentrum, das während der Londoner Sommerspiele 2012 rund um die Uhr als zentrale Schaltstelle für die internationalen Medien diente. Heute findet sich dort Here East, ein Kreativ-Hub für die High-Tech-Branche. Der Umbau forderte einige sehr kreative Lösungsansätze, etwa für die Fundamente, die jetzt höheren Lasten standhalten mussten, und die vielen dunklen Ecken, die ab nun als Büroräume dienen sollten und Tageslicht brauchten.

Ein weiteres von Hoggs Projekten war eine zentrale Anlage für Telehouse, dem globalen Anbieter für Rechenzentren, die mitten in London stehen sollte und 2016 fertiggestellt wurde. Die technischen Anforderungen an die Gebäudesysteme in einem Rechenzentrum sind immens, vor allem was die Kühlung betrifft. Für das elfstöckige Telehouse North Two entwickelten die Ingenieure von Cundall ein vertikales Luftkühlsystem, das als das erste seiner Art gilt. So entstand eines von Europas fortschrittlichsten und energieeffizientesten Rechenzentren.

Tag- und Nachtansicht des preisgekrönten Rechenzentrums Telehouse North Two in London. © Cundall.

„Früher musste ich nein sagen, wenn ein Auftraggeber ein Projekt in einer bestimmten neuen Software abgewickelt haben wollte. Jetzt sage ich ja.“

—Graeme Padgham, Internationaler Leiter IT und BIM, Cundall

 

Projektteam in der Londoner Cundall-Niederlassung bei der Durchsicht eines Modells, das mit Software von Autodesk erstellt wurde

Mehr schaffen mit Autodesk

Mit dem Abonnement der Architecture, Engineering & Construction Collection bekommt Cundall eine ganze Palette von Softwarelösungen, die alle Standorte und Sparten des Unternehmens bequem abdeckt. „Wir sind einfach viel flexibler geworden“, stellt Kirsty Hogg fest. „Wir übernehmen die Verfahren, mit denen wir hier in London schon seit zwei oder drei Jahren arbeiten, jetzt auch in unseren anderen Büros in Großbritannien und weltweit. Das erleichtert den Wissenstransfer ganz enorm.“

„Die AEC Collection ist ein Paket, das in der Verwaltung unglaublich viel einfacher ist, als dies bei zahllosen Einzelprodukten der Fall war“, fügt Graeme Padgham hinzu. „Wir wissen genau, wie hoch unsere Softwareausgaben sein werden, und können unsere Lizenzplätze flexibel aufstocken oder reduzieren – das macht uns das Leben um einiges einfacher.“ Die Lizenz für die AEC Collection gibt Unternehmen zudem die Möglichkeit, mit neuen Verfahren auf Änderungen in den Arbeitsabläufen zu reagieren, und die Mitarbeiter erhalten die Freiheit, neue Techniken und Workflows zu erkunden und auszuprobieren. Padgham sieht dies als entscheidenden Faktor für Innovation. „Früher musste ich nein sagen, wenn ein Auftraggeber ein Projekt in einer bestimmten neuen Software abgewickelt haben wollte“, erklärt er. „Jetzt sage ich ja.“

Kontinuierliche Innovation für die Zukunft

Cundall sieht der Zukunft voller Zuversicht entgegen. Das Unternehmen will die Kompetenzen seiner Mitarbeiter im Umgang mit Softwaretools wie AutoCAD Civil 3D, Robot Structural Analysis Professional oder 3ds Max weiter ausbauen und seine Arbeitsabläufe dadurch weiter stärken. Mit der AEC Collection kann Cundall die benötigten Softwareprodukte mühelos allen seinen Standorten zur Verfügung stellen und gewährleisten, dass alle Mitarbeiter weltweit von den Vorteilen der fortschrittlichsten Lösungen profitieren.

Indem Cundall bereits früh auf BIM und die Autodesk AEC Collection umgestiegen ist, hat sich das Unternehmen für die Herausforderungen der Zukunft in Stellung gebracht und kann radikal neue Designideen entwickeln, die völlig neue technische Möglichkeiten eröffnen.

Sind auch Sie bereit für Innovation?

Mit der Architecture, Engineering & Construction Collection erhalten Sie die komplette Palette von integrierten Softwarelösungen und leistungsstarken Arbeitsabläufen für Hoch- und Tiefbau, Planung und Ausführung – denn für Ihre Auftraggeber ist nur das Beste gut genug.

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