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So schaffen Sie den Einstieg in die additive Fertigung

Andrew Wheeler, Technology Writer

Technologietrends

Drucken oder nicht drucken: Tipps zur additiven Fertigung im Maschinenbau

In jeder Branche gibt es starken Wettbewerb, und der Maschinenbau ist dabei keine Ausnahme. Maschinenbauer sind ununterbrochen auf der Suche nach neuen Technologien wie der additiven Fertigung, um sich einen Vorsprung zu erarbeiten. Häufig ist dieser Vorsprung aber mit beträchtlichen Investitionsrisiken verbunden.

Wie immer bestimmt letztlich die Rendite einer Investition, ob es die richtige Entscheidung war, dieses Risiko einzugehen. Bei der additiven Fertigung besteht die Rendite in der Fähigkeit, Teile in geringen Stückzahlen und mit einem hohen Grad an spezifischer Anpassung wirtschaftlich herzustellen. Viele Artikel, von realistisch wirkenden Prototypen bis hin zu Komponenten mit sehr spezieller Geometrie, sind in der heutigen Industrie immer häufiger anzutreffen. Weil die additive Fertigung die Umsetzung höchst komplexer Formen und Funktionen ermöglicht, die mit herkömmlichen Fertigungsverfahren kaum zu erreichen sind, interessieren sich immer mehr Unternehmen dafür.

Wer sich für Systeme der additiven Fertigung entscheidet, hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten: die Auslagerung von Aufträgen an externe 3D-Druck-Anbieter oder die Anschaffung eigener firmeninterner 3D-Drucker.

Das ist keine einfache Entscheidung, denn es gibt eine Vielzahl von Gründen, die für das eine oder das andere sprechen.

Dazu zählen unter anderem aktuelle Produktionskosten, verfügbare Materialien, benötigte Stückzahlen, der Kenntnisstand von Ingenieuren und Konstrukteuren und vieles andere mehr. Selbst wenn ein Unternehmen klare Antworten auf diese Fragen hat, kann man ohne Erfahrung nur schwer beurteilen, welcher Stellenwert den einzelnen Punkten einzuräumen ist. Hier einige Tipps für Neueinsteiger bei der additiven Fertigung:

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1. Durchsuchen Sie die Senvol-Datenbank
Die Senvol-Datenbank (www.senvol.com) ist eine umfassende Online-Sammlung von Maschinen und Materialien für die industrielle additive Fertigung, die wertvolle Hinweise geben kann, welche Teile rentabel durch 3D-gedruckte Komponenten ersetzt werden können.

2. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten
Mit der steigenden Verbreitung von additiven Fertigungsverfahren nimmt auch die Anzahl der spezialisierten Unternehmen zu, wie beispielsweise Stratasys. Unternehmen wie dieses kombinieren höchst professionelle additive Fertigungsprozesse mit traditionellen Herstellungsverfahren.

3. Nehmen Sie Schulungen und Weiterbildungsangebote in Anspruch
Additive Fertigung erfordert ein radikal neues Denken. Unternehmen, die in die additive Fertigung einsteigen möchten, sollten ihre Mitarbeiter daher speziell schulen und weiterbilden.

4. Entscheiden Sie sich: auslagern oder intern fertigen
Zum Schluss müssen Sie entscheiden, ob Sie die additive Fertigung Ihrer Produkte an externe Anbieter auslagern oder intern übernehmen wollen. Wägen Sie die mit beiden Optionen verbundenen Kosten und Vorteile sorgfältig ab.

Die Originalfassung des Artikels mit näheren Ausführungen zu den Tipps finden Sie hier.

 

Andrew Wheeler
Autor

Andrew Wheeler wohnt in Richmond, Virginia, und ist Experte in 3D-Technologie.

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