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Software auf dem Prüfstand bei Schäfer

Anwenderbericht // PowerInspect

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Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen sich und ihre Produkte ständig weiterentwickeln.

Autodesk bietet seinen Kunden daher ein Abomodell an, damit sie automatisch die aktuellste Software verwenden können. PowerInspect ist ein Beispiel hierfür: Unternehmen wie Schäfer erhalten damit die bestmögliche Lösung für ihre Prüf- und Messtechnik.

„Durch den Einsatz unserer Messaufnahmen und Prüflehren können unsere Kunden bereits in der Entwicklungsphase die Beschaffenheit zukünftiger Produkte ermessen.“

—Thomas Opielka, Systemadministrator, Kieback Schäfer Group

 

Autodesk PowerInspect im Einsatz. Bild mit freundlicher Genehmigung von Schäfer.

Das Unternehmen Schäfer

Das Unternehmen Schäfer mit Sitz in Osnabrück gehört zur Kieback-Schäfer-Group (KSG), die sich als Komplettdienstleister im Bereich Automotive Engineering präsentiert. Die KSG deckt die gesamte Prozesskette vom Design bis zur Fertigung von Prototypen und Serienteilen ab. Von der mehr als einhundertjährigen Erfahrung in Innovation und Entwicklung profitieren Kunden aus der Fahrzeug-, Landmaschinen-, Nutzfahrzeug-, Luftfahrt- und Haushaltsindustrie. Innerhalb der Unternehmensgruppe fertigt das Unternehmen Schäfer Funktions- und Prüfcuben, Datenkontrollmodelle, Prüflehren, Galvanomodelle und Showcars. Ihre Kunden vertrauen auf umfangreiche Systemlösungen und individuelles Projektmanagement von der Planung über Design und Konstruktion bis hin zum serienreifen Produkt.

"PowerInspect bot uns das beste Preis-Leistungsverhältnis."

—Thomas Opielka, Systemadministrator, Kieback Schäfer Group

 

Neue Lösung für die Prüf- und Messtechnik

„Durch den Einsatz unserer Messaufnahmen und Prüflehren können unsere Kunden bereits in der Entwicklungsphase die Beschaffenheit zukünftiger Produkte ermessen“, erklärt Thomas Opielka, Systemadministrator bei der Kieback Schäfer Group. „Damit gehen wir den nächsten Schritt nach der Visualisierung von Formen und Design.“

Bereits vor einigen Jahren hatte das Team von Schäfer sich auf dem Markt nach einer neuen Lösung für die Prüf- und Messtechnik umgesehen und Applikationen verschiedener Anbieter getestet. PowerInspect, eine Software von Autodesk für 3D-Messungen für eine Vielzahl von Messgeräten, stach aus dem Feld hervor. „PowerInspect bot uns das beste Preis-Leistungsverhältnis“, erklärt Opielka. „Das Punkte- bzw. Kreismessen ist uns ebenfalls aufgrund der übersichtlichen Oberfläche aufgefallen.“

Umstellung auf PowerInspect

Damals erwarb Schäfer die ersten zwei Lizenzen. Mittlerweile hat das Unternehmen seine stationäre und transportable Koordinationstechnik sowie die Handscanner komplett auf PowerInspect umgestellt. Die hardwareneutrale Software zum 3D-Messen bietet eine einheitliche Plattform für alle Mitarbeiter. Dies spart nicht nur viel Schulungsaufwand, sondern ermöglicht eine höhere Flexibilität beim Einsatz der Mitarbeiter sowie eine perfekte CAD-Kompatibilität. „Messtechnik ist ein wichtiger Teil unseres Kerngeschäfts”, erläutert Opielka, daher werde in diesen Bereich kontinuierlich investiert.

Aus den anfänglichen zwei Lizenzen sind mittlerweile 29 geworden. Das zeigt: Der Umstieg auf PowerInspect war eine richtige Entscheidung für Schäfer. „Neben der einheitlichen Plattform ist insbesondere die CAD-Kompatibilität ein entscheidender Faktor“, so Opielka. Mit PowerInspect lassen sich Bauteile gegen alle gängigen CAD-Dateiformate prüfen. Darüber hinaus ist die einfache Bedienung entscheidend. Dank dieser kommen sogar Ungeübte auf Anhieb mit PowerInspect zurecht.

Einsatz der Mess- und Prüftechnik. Bild mit freundlicher Genehmigung von Schäfer.

Feinarbeit im Sektor Mess- und Prüftechnik. Bild mit freundlicher Genehmigung von Schäfer.

Erreichbarkeit der Messpunkte

Bei der Bedienung war vor allem die Erreichbarkeit der Messpunkte entscheidend. Schäfer verfügt über unterschiedliche Arbeitsstationen. An einer steht beispielsweise der FaroArm und bietet mit einem Laptop einen mobilen Messplatz. Darüber hinaus gibt es diverse stationäre Messplätze. Je nach Produkt oder Kundenwunsch lässt sich hier individuell entscheiden, ob taktil oder optisch gemessen wird. Durch das 3-Achsen-Verfahren kann ein Fahrzeug taktil in der Länge, in der Höhe und in der Tiefe gemessen werden. Für das Innere benötigt der Anwender allerdings den FaroArm. Statt eines festen Messpunktes werden hier mit dem Scanner mehrere Tausend Messpunkte aufgenommen. Dies bietet beispielsweise auch die Möglichkeit für Reverse-Engineering – ein Verfahren, bei dem aus einem bestehenden fertigen System oder Produkt wieder ein Plan erstellt wird.

 

Weiterer Ausbau

„Wir bauen unsere Firma kontinuierlich weiter aus. Damit sind wir in der Lage, die wachsenden Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen“, so Opielka weiter. „Deswegen ist es für uns wichtig, dass wir dank des neuen Abo-Modells von Autodesk immer die aktuelle PowerInspect-Version nutzen. Ältere Lizenzen stellen wir derzeit sukzessive auf das neue Modell um.“

Seit kurzem investiert Schäfer zudem in 3D-Druck von Metallteilen. Schäfer: „Wenn wir mit dem Verfahren zukünftig schneller und günstiger Teile fertigen können, bietet es enorme Wettbewerbsvorteile.“ Die Kombination aus generativem Design, also dem gemeinsamen Entwerfen von Objekten durch Künstliche Intelligenz und Menschenhand, additiver Fertigung und Metallguss gestaltet die Regeln des Leichtbaus in Dutzenden von Anwendungen neu. Dies wird neben der Automobilindustrie auch viele weitere Branchen revolutionieren und zeigt: Um im Wettbewerb zu bleiben, müssen Unternehmen sich und ihre Produkte ständig weiterentwickeln.

Eingesetzte Software