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Warum engagiert sich Autodesk für die Mittelstandsförderung 2005?

Autodesk ist mit seiner Vision groß geworden, nutzbare und bezahlbare CAD-Lösungen für kleine bis mittlere Unternehmen zu entwickeln. So kommen 80 Prozent unserer Kunden aus dem Mittelstand, dem Kernstück unserer Wirtschaft. Als Mitinitiator der Mittelstandsförderung möchte Autodesk diese wachstumsorientierten und innovativen Unternehmen mit seinen marktführenden Lösungen unterstützen.

Das derzeitige wirtschaftliche und politische Umfeld gilt allgemein als investitionshemmend.  Als eines der weltweit führenden Software- und Dienstleistungsunternehmern in den Bereichen Maschinenbau und Fertigung, Architektur und Bauwesen, Geografische Informationssysteme, digitale Medien und mobile Datenbereitstellung sind wir mit aufgefordert, diese Situation durch privat wirtschaftlich initiierte Programme aufzufangen. Autodesk setzt sich mit ganzer Kraft dafür ein, dass großartige Ideen verwirklicht werden. Dieses Engagement geht über die Entwicklung zukunftsweisender Softwarelösungen hinaus. Mit seinem Software-Sponsoring in Höhe von über 150.000 Euro möchte Autodesk die Investitionshürde bei der mittelständischen Industrie senken, sie wettbewerbsfähiger machen und fordert auf: Realize your ideas!

Was nützen die besten Ideen, wenn sie nicht gewinnbringend umgesetzt werden?
Autodesk ist nicht nur das größte CAD-Softwareunternehmen weltweit sondern auch Vorreiter in neuen zukunftsweisenden Technologien, um digitale Informationen und Daten effizienter zu erstellen, zu verwalten und gemeinsam zu nutzen. Das Ergebnis sind kürzere Projektlaufzeiten, höhere Produktivität und damit eine Maximierung des Gewinns: Entscheidende Wettbewerbsvorteile bei der Realisierung von Ideen.

Leider wird der immense Wert von digitalen Daten und Informationen noch zu wenig erkannt und gewinnbringend eingesetzt. 80 Prozent der Anwender nutzen nur 20 Prozent der Möglichkeiten, die in Softwarelösungen stecken oder arbeiten mit überholten Produktversionen, die ein effektives Arbeiten mit digitalen Daten gar nicht zu lassen. Autodesk möchte mit zukunftsweisenden Lösungen für alle drei Industriebereiche eine neue Dimension des softwareunterstützten Arbeitens erschließen, damit sie das Potenzial von guten Ideen maximal ausschöpfen.

Architektur und Bauwesen:
Der Baubereich ist der Motor der deutschen Wirtschaft und gleichzeitig eine Hochburg der Ineffizienz. In keinem anderen Wirtschaftszweig gibt es so viele Redundanzen und Zielkonflikte. Der Architekt ist unter den am Projekt Beteiligten den stärksten Verwerfungen ausgesetzt. Die extreme Konkurrenzsituation sowohl zu den Projektbeteiligten als auch innerhalb seiner Zunft, verdrängt ihn von der einstigen mächtigen Generalistenrolle in eine Nische. Solange er die CAD nur als Reißbrettersatz sieht, wird das auch so bleiben. Nimmt er jedoch die Chancen, die BIM (Building Information Modelling) und moderne CAD- Lösungen bieten, wahr, wird er die Generalistenrolle zurückerobern und sogar neue Geschäftsfelder für sich erschließen.

Geografische Informationssysteme:
Dort wo Geografische Informationssysteme Anwendung finden, wie beispielsweise Ingenieurbüros für Tiefbau und Kommunen, werden digitale Daten schon gewinnbringender eingesetzt. Einige Tiefbau Ingenieurbüros sind bereits dazu übergegangen, nicht nur die Befahrung von Kanalsystemen und deren Instandsetzung anzubieten, sondern stellen den Kommunen Kanalsysteme mit allen relevanten Daten in einem Auskunftssystem zur Verfügung. Damit ist es den Betreibern möglich, effiziente Planungen für Instandhaltung und Sanierung durchzuführen und somit Kosten einzusparen. Ein innovatives Businessmodell für Ingenieurbüros und eine Serviceleistung, die Betreiber gerne bezahlen.

Mechanik und Maschinenbau:
Die mittelständischen Maschinenbauer und Fertigungsunternehmen arbeiten im Vergleich zu den oben genannten zwei Industrien deutlich prozessorientierter.  Sie erkennen immer mehr den Wert von digitalen Informationen und Daten. Hier besteht die Herausforderung weniger in der Akzeptanz der digitalen Wertschöpfungskette, als in ihrer Optimierung. Der Umstieg von 2D- auf 3D-Konstruktion und die Einrichtung eines professionellen Datenmanagements sind hier die zukunftsweisenden Schritte, die den künftigen Wettbewerbsvorteil ausmachen. Auch in diesem Bereich wollen wir mit der Mittelstandsinitiative die Unternehmen motivieren, den Weg, den sie eingeschlagen haben weiter zu beschreiten.

Über Autodesk
Autodesk, Inc. (NASDAQ: ADSK) setzt sich mit ganzer Kraft dafür ein, dass großartige Ideen verwirklicht werden. Mit sechs Millionen Anwendern gehört Autodesk zu den weltweit führenden Software- und Dienstleistungsunternehmern in den Bereichen Maschinenbau und Fertigung, Architektur und Bauwesen, Geografische Informationssysteme, digitale Medien und mobile Datenbereitstellung. Mit den Lösungen von Autodesk können Kunden ihre digitalen Informationen und Daten effizienter erstellen, verwalten und gemeinsam nutzen. Das Ergebnis sind kürzere Projektlaufzeiten, höhere Produktivität und damit eine Maximierung des Gewinns: entscheidende Wettbewerbsvorteile bei der Realisierung von Ideen.

Autodesk wurde 1982 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Rafael, Kalifornien. Seit 1992 ist Carol Bartz CEO von Autodesk. Über 3.600 Mitarbeiter unterstützen Kunden in mehr als 150 Ländern und erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2004/2005 einen weltweiten Nettoumsatz von 1,234 Milliarden US-Dollar. Unter der Führung von Roland Zelles, Vice President CE beschäftigt die Autodesk GmbH im deutschsprachigen Raum 130 Mitarbeiter.

Weitere Informationen können unter www.autodesk.de abgerufen werden.

Autodesk GmbH, Aidenbachstr. 56, 81379 München

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